- Cluster Eigenblut und Homöopathie
- Klimakterium der Frau - Regena Therapie
- Cellsymbiosistherapie
- Grundlagen der BICOM Bioresonanztherapie
- Hydroxypathie: Wege aus der Krise
- Naturheilkundliche Therapie
- Die richtige Haltung
- Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Therapie (IHHT)
- Schnelle Hilfe in der Schmerztherapie
- Psychosomatisch oder Somatopsychisch?
- Adaptogene
- Leben am Limit
- Auswirkungen von oxidativem und nitrosativem Stress
Samstag, 15.30 - 17.30 Uhr, RAUM 2
Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Therapie (IHHT)
IHHT ist ein Verfahren, bei dem eine gesteuerte, therapeutische Hypoxie (15-9 % Sauerstoff) und eine gesteuerte Hyperoxie (36 % Sauerstoff) in Intervallen eingesetzt wird. Sowohl Hypoxie, u.a. über die Aktivitätssteuerung von HIF-3a, als auch Hyperoxie, z.B. über die Steuerung von Nrf-2, AP-1, STAT, steuern über die Expression von Genen zelluläre Prozesse, die von der Regulation der Stammzell-Reserve im Knochenmark, über Wundheilung, bis hin zur "oxidativen Stress"-Prävention reichen. Damit ist IHHT ein nicht invasives Verfahren, das sich für die Therapie so unterschiedlicher Erkrankungen wie z.B. Hypertonie, Schlaf Apnoe, Typ-2-Diabetes, Burnout eignet, aber auch generell zur allgemeinen und/oder spezifischen Leistungssteigerung eingesetzt werden kann. Die ist möglich, weil die gesteuerten Prozesse alle die Steuerung des mitochondrialen Stoffwechsels betreffen, und IHHT generell als ein Verfahren zur Therapie/Prävention von erworbenen Mitochondriopathien bezeichnet werden kann. Es ist gegenwärtig das einzige Verfahren, mit dem sogar eine mitochondriale Regeneration erreichbar ist.
Dr. med. Bernd-Michael Loeffler MD Dipl. Biol.
Sponsor: Cellgym-Technologie GmbH

